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Zahlen im Vergleich

Die Zahlen der Universität Hamburg:

Die Zahl der Todesfälle in der Welt

in den ersten beiden Monaten des Jahres 2020:
       2360: Corona-Virus

     69602: Erkältung
   140 584: Malaria

   153.696: Selbstmord

   193.479: Verkehrsunfälle

   240.950: HIV-Verlust

   358.471: Alkohol

   716.498: Rauchen

1.177.141: Krebs

2.382.324: Hunger

 

 

Die Zahlen des RKI:

Weltweit sterben jedes Jahr zwischen 290 000 bis 650 000 Menschen an Influenza.

Die starke Grippewelle in der Saison 2017/2018 hat in Deutschland 25.000 mit die höchste Zahl an Todesfällen der vergangenen 30 Jahre gefordert.

So eine hohe Zahl an Todesfällen ist demnach sehr selten, in anderen Jahren gab es nur einige hundert Fälle.

 

Deutschland: Grippewelle 2017/18 stärker als Corona-Pandemie – kein Hinweis auf erhöhte Zahlen 2020 (2 Minuten)

https://www.youtube.com/watch?v=d52Fp-oLQc8&feature=youtu.be

 

EUROMOMO

https://www.euromomo.eu

 

Statistisches Bundesamt WIDERLEGT Merkel, Spahn, Wieler, Drosten & WHO! Lockdown ohne Grundlage? (10 Minuten)

https://www.youtube.com/watch?v=gknqrzrNAqU

 

Verteiler der Ärzte für eine individuelle Impfentscheidung.
Der Brief wurde verfasst von Prof. Christof Kuhbandner, Inhaber des Lehrstuhls für Pädagogische Psychologie VI. der Uni Regensburg
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Liebe Alle,
Sie haben es sicher mitbekommen: Das RKI ist aktuell mit der Message in den Medien unterwegs, dass aktuell die Reproduktionszahl R wieder steigen würde, was laut RKI an den bundesweiten Lockerungsmaßnahmen liegen würde (z.B.:
https://www.spiegel.de/consent-a-?targetUrl=https%3A%2F%2Fwww.spiegel.de%2Fwissenschaft%2Fmedizin%2Fcorona-ansteckungsrate-robert-koch-institut-schaetzt-reproduktionszahl-r-auf-1-1-a-3f4ea31d-8731-4247-9612-54be077fc78d%3F
Das ist – man muss es in meinen Augen so sagen – eine unfassbare Irreführung des Bürgers.
Am 6. Mai wurden vom RKI ja die Richtlinien geändert, wer getestet werden soll. Von da an werden alle Personen mit respiratorischen Symptomen jeder Schwere getestet

https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Massnahmen_Verdachtsfall_Infografik_Tab.html),unabhängig

davon, ob es irgendwelche zusätzlichen Risikofaktoren gibt (letzteres ist die Änderung, vorher musste eine Person zusätzlich zu Symptomen Risikofaktoren aufweisen).
Zudem wird inzwischen zunehmend in der Breite völlig unabhängig von Symptomen getestet, wie die Medienberichte zu Testungen im Bereich des Fußballs
https://www.sportschau.de/fussball/bundesliga/dfl-zehn-corona-infektionen-profifussball-100.html

und im Bereich der Schlachthöfe zeigen – hier lässt beispielsweise Schleswig-Holstein die Belegschaften aller großen Betriebe im Land testen https://www.agrarheute.com/tier/corona-ausbruch-weiteren-schlachthoefen-mehr-kontrollen-tests-568339
Durch die damit verbundene deutliche Ausweitung der Tests – in den Wochen davor wurden ja bis zu 60% der vorhandenen Testkapazitäten nicht genutzt https://www.swr.de/swraktuell/ungenutzte-testkapazitaeten-so-bleiben-viele-infizierte-unerkannt-100.html

– werden natürlich deutlich mehr Infektionen entdeckt. Deswegen haben sich aber nicht mehr Personen als vorher angesteckt, sondern die erhöhte absolute Anzahl an gefundenen Infektionen spiegelt nur die Ausweitung der Tests wider.
Deswegen ist es absolut irreführend, wenn das RKI hier von einem &bdquogestiegenen R“ spricht. In Wirklichkeit spiegelt das gestiegene R nur die Ausweitung der Tests wieder.
Frappierender Weise ist das dem RKI durchaus bewusst. So schreiben die Autoren des Fachartikels zum Nowcasting-Modell vom RKI, auf dem die Schätzung des R beruht, in ihrem Fachartikel im Epidemiologischen Bulletin
https://edoc.rki.de/bitstream/handle/176904/6650/17_2020_2.Artikel.pdf?sequence=1&isAllowed=y
&bdquoEin weiterer Aspekt ist aber auch, dass in Deutschland die Testkapazitäten deutlich er­höht worden sind und durch stärkeres Testen ein insgesamt größerer Teil der Infektionen sichtbar wird. Dieser strukturelle Effekt und der dadurch be­dingte Anstieg der Meldezahlen, kann dazu führen, dass der aktuelle R-Wert das reale Geschehen etwas überschätzt.“ (Das Wort &bdquoetwas“ ist hier allerdings etwas untertrieben!).
Es ist ein echter Skandal, dass das RKI nach wie vor bei der Schätzung der Reproduktionszahl R den Faktor der Testanzahl nicht berücksichtigt. Denn dann würde man nicht nur sehen, dass das R in Wirklichkeit im März kaum gestiegen ist, sondern auch, dass das R aktuell in Wirklichkeit weiter sinkt.
Meiner Meinung nach müsste man diese Punkte so breit wie möglich und sobald wie möglich in die Öffentlichkeit tragen. Deswegen wäre meine Bitte an Sie, dass Sie all Ihre Kontakte nutzen, um das in den Medien richtigzustellen. Ich habe bereits all meinen Medienkontakten entsprechend geschrieben.
Herzliche Grüße
Christof Kuhbandner

 
Prof. Christof Kuhbandner,
Inhaber des Lehrstuhls für Pädagogische Psychologie VI. der Uni Regensburg

t.me/bitteltv <http://t.me/bitteltv

 

Hier noch mal als Satire

Neues aus dem Robert-Koch-Studio (6 Minuten)

https://www.youtube.com/watch?v=EQnPR5brX9w

Kirsten Schürmann

08142/ 48 99 35

0176/ 3943 7474

info@lie-behandlung.de

82140 Olching

Dachauerstr. 114

Anfahrt: hier!