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Warum die Maus nicht am Lungenkrebs stirbt

Eine Maus, die von der Katze verfolgt wird, erleidet einen dramatischen Todesangstkonflikt.
Was braucht sie jetzt am aller dringendsten?
Viel Sauerstoff, damit sie ihre Energiereserven schnell verbrennen und rasen kann wie Speedy Gonzales!
Alles andere ist erst einmal völlig nebensächlich, denn wenn sie diese Situation nicht überlebt nützen ihr auch alle anderen Körperfunktionen nichts mehr!
Damit ihre Fähigkeit, viel Sauerstoff für ihren extrem hohen Energiestoffwechsel aufzunehmen der dramatischen Situation entsprechend ansteigt, startet das "BioLogische Sonderprogramm":

starke Funktionssteigerung und Vermehrung der Lungenbläschen,

solange sie in dieser Angst ist.
Würde sie in diesem Zustand untersucht werden, bekäme sie die Diagnose Lungenkrebs!
Allerdings nur für ein paar Minuten, denn entweder wird sie gefressen oder entkommt, dann kommt die Vermehrung so oder so zum Stillstand und wird wieder abgebaut.
 
Wenn nun ein Mensch die Diagnose „Krebs“ bekommt, kann er auch in Todesangst geraten.
Auch bei ihm vermehren sich jetzt die Lungenbläschen stark, weil die Biologie nicht zwischen Raubtier und abstraktem Feind unterscheiden kann.
Das nennt man dann „Metastase“. In Wahrheit ist es ein neuer Schock, der das Wachstum eines neuen Tumors in Gang gebracht hat.
Allerdings kann er dem Krebs nicht davonlaufen wie die Maus der Katze und kommt deshalb nicht in die Entspannungsphase 5, in der die 1. Reaktion wieder ins Gleichgewicht gebracht wird.
(siehe Diagramm:

http://www.lie-behandlung.de/angebote/biologisches-heilwissen/ )
Deshalb zehrt er aus, da durch die bestehende Todesangst der Sympathikus aktiv wird und ganz bestimmte Reaktionen (Zwangsgedanken, Schlafschwierigkeiten, Appetitlosigkeit uvm.) im Körper veranlasst, die auf Dauer an die Substanz gehen wenn der Mensch nicht durch Konfliktlösung oder Erkenntnis in die Regenerationsphase (5) eintritt.
 
Deshalb wäre es sicher hilfreich, bei Tumoren und anderen Krankheiten einen Schritt zurückzutreten und den Menschen in seiner Gesamtheit mit seinem Erleben zu erfassen, um tiefer ansetzen zu können. Denn das Problem im oben genannten Beispiel ist ja nicht die Zellvermehrung sondern die Todesangst vor der Katze!
Würde man jetzt den Tumor herausschneiden und das zugrunde liegende Problem nicht lösen, bestünde die Gefahr, dass ein neuer wächst!
 
Sicherlich leistet die Medizin viele lebensrettende Dienste, aber wenn wir ein größeres Gesamtbild erfassen und verstehen, warum ein Mensch genau diesen Tumor oder dieses Symptom entwickelt, gibt uns das ganz andere Möglichkeiten der Heilung und Behandlung, wobei Konfliktlösung und Bewusstwerdung zu einer neuen Größe in der Heilung werden.  

Wenn Sie verstehen, warum Sie genau diesen Krebs bekommen haben, dann können Sie herausfinden, was Sie tun können, damit dieses „BioLogische Sonderprogramm“ überflüssig wird, mit anderen Worten, was genau Sie ändern können, um gesund zu werden.”
 
Das “BioLogische Heilwissen” erklärt uns diese Zusammenhänge ganz genau.

Kirsten Schürmann

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